Unser Ziel: Die Planung und Realisierung eines Palliativzentrums in Basel. Generationenübergreifend und mit circa 40 Betten für Patienten und Angehörige.

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Aktuelles

Ausstellung und Veranstaltungsreihe “Mehr Leben” – Dialog Lebensqualität und Palliative Care

Ein Dialog in Bild, Wort und Musik zugunsten des neuen Mehrgenerationen-Palliativzentrums in Basel – 19. Oktober bis 28. November 2018 im Basler Münster, der Predigerkirche und der Peterskirche in Basel.

Freitag, 19. Oktober, 17 Uhr
Beginn der Veranstaltungen im Hochchor des Basler Münsters

Eröffnungsansprachen: Pfrn. Dr. Caroline Schröder Field, Münstergemeinde; Viola Käumlen, Präsidentin Verein "Mehr Leben"; Per Toussaint, Ref.für Kommunikation Bundesverband Kinderhospiz e.V. Deutschland
Konzert Musiker/Innen des Sinfonieorchesters Collegium Musicum Basel, Chefdirigent Johannes Schläfli: Cimarosa, Mozart, Grieg, Respighi
Rückblick

Sonntag, 28. Oktober, 18 Uhr
Wort und Musik im Basler Münster “Music meets Münster – Gospelchor”

Mittwoch, 31. Oktober, 12:15 – 12:45 Uhr mit anschliessendem Apéro
"Der Tod und Ich" - Gespräch am Mittag und Musik in der Predigerkirche in Basel mit Dr. Michael Bangert und Dr. phil. Rolf Soiron (Ex-Wirtschaftsführer, -Uniratspräsident und -Politiker)

Donnerstag, 1. November, 18 Uhr
Veranstaltung der Predigerkirche: Totengedenken mit dem Tanzenden Tod in der Predigerkirche Basel

Mittwoch, 7. November, 12:15 – 12:45 Uhr mit anschliessendem Apéro
"Der Tod und ich" - Gespräch am Mittag und Musik in der Predigerkirche in Basel mit Dr. Michael Bangert und Salomé Jantz (Schauspielerin)

Montag, 12. November, 18 Uhr
Feierabendgespräch in der Hofstube der Münstergemeinde Basel, Rittergasse 1 mit Prof. Dr. Lukas Kundert, Kirchenratspräsident ERK Basel-Stadt, Pfr. Andreas Möri, Zwinglihaus und Rabbiner Moshe Baumel, Israelitische Gemeinde Basel

Mittwoch, 14. November, 12:15 - 12:45 Uhr mit anschliessendem Apéro
"Der Tod und ich" - Gespräch am Mittag und Musik in der Predigerkirche in Basel mit Dr. Michael Bangert  und Regierungsrat Dr. Lukas Engelberger ( Vorsteher des Gesundheitsdepartements Basel-Stadt)       

Sonntag, 18. November, 17 Uhr
"Mehr Leben mit Musik und Poesie" - Konzert und Lesung in der Peterskirche in Basel mit Colette Greder und France Fournet, Gesang; Andrei Ichtchenko, Akkordeon; Tilo Wachter, Hang; Salomé Jantz und David Bröckelmann, Lesung von Gedichten von Khalil Gibran

Mittwoch, 21. November, 12:15 - 12:45 Uhr mit anschliessendem Apéro
"Der Tod und ich" - Gespräch am Mittag und Musik in der Predigerkirche in Basel mit Dr. Michael Bangert und Frau Prof. Dr. Viola Heinzelmann (Chefärztin Gynäkologie/gyn. Onkologie am Universitätsspital Basel)                                 

Samstag, 24. November, 18 Uhr
Konzert und Vortrag in der Peterskirche in Basel mit dem Kinderchor Kolibri unter Leitung von Sabine Wöhrle; Vortrag von Nanni Schiffl-Deiler, (Fotografin München) zum Thema: "Gefühlte Bilder" - Kinder fotografieren im Palliativzentrum

Donnerstag, 29. November
Ende der Ausstellung

Verein «Mehr Leben» und «allani Kinderhospiz Region Bern» feiern mit Mondfackel das Leben

Am Freitag, 17. August 2018, feiert der Verein anlässlich des Kinderlebenslaufs zusammen mit «allani Kinderhospiz Region Bern» und dem deutschen Bundesverband Kinderhospiz e.V. das Leben.

Medienmitteilung vom 17. August 2018

Auf gutem Weg im Dreiländereck

Durch das bestätigte Engagement der Christoph Merian Stiftung hat unser Pionierprojekt starken Rückenwind bekommen. Zudem besteht eine Zusammenarbeit mit der Regio Basiliensis.

Medienmitteilung vom 9. Juli 2018

Das Projekt

Das Ziel der Palliativpflege
Bei der Palliativpflege geht es um die ganzheitliche Behandlung von Menschen jeden Alters, die an einer unheilbaren oder an einer chronisch fortschreitenden Krankheit leiden.

Aktuelle Situation
Der Bedarf des Palliativangebots für die Region Basel und die ganze Nordwestschweiz wird nach unseren Berechnungen für die Zukunft nur zur Hälfte abgedeckt. Wir sind der Überzeugung, dass die demographische Entwicklung, vor allem der zunehmende Anteil der über 80-jährigen in der Bevölkerung - bis zum Jahr 2040 werden es 800’000 sein - eine weitsichtige Vorausplanung erfordert.

Insbesondere fehlt im Dreiländereck, wie auch in der ganzen Schweiz, ein Ort für Kinder und Jugendliche. Wenn Kinder an einer lebensbedrohlichen Krankheit leiden und die Familie mit Gedanken des Abschieds konfrontiert wird, bedarf es ganz besonderer medizinischer und psychologischer Zuwendung.

Das neue Palliativzentrum in Basel
Der Verein «Mehr Leben» hat sich das Ziel gesetzt, in Basel ein Palliativzentrum für Patienten aller Generationen zu bauen und über die nationalen Grenzen hinweg, die vorhandenen personellen und fachlichen Ressourcen zu bündeln und für betroffene Menschen in dieser Region noch besser nutzbar zu machen. Das Zentrum ist ganz auf die Bedürfnisse der Palliativpflege ausgerichtet. Diese unterscheiden sich stark vom typischen Spitalbetrieb.

Das Zentrum bietet Patienten die Möglichkeit, schmerzfrei und in entspannter Umgebung Abschied zu nehmen. Die Zimmer können individuell verändert werden und ermöglichen ein Gefühl von «Zuhause». Angehörige erhalten Übernachtungsmöglichkeiten und bei Bedarf enge psychologische Betreuung. Die Umgebung des Zentrums wird parkähnlich angelegt und bietet die Möglichkeit, Zeit in der Natur zu verbringen.

Im Mittelpunkt stehen die bedürfnisgerechte Begleitung und die Steigerung des Wohlbefindens. Es geht darum, Schmerzen zu lindern, Ängste zu nehmen und dem Patienten, wie auch den Angehörigen einen Abschied in Würde und mit der Konzentration auf die „Qualität der letzten Tage“ zu ermöglichen.

Es ist gut und richtig, Betroffenen jeden Alters und ihren Angehörigen im letzten Abschnitt mehr Lebensqualität zu schenken. Wir lassen den Wunsch Wirklichkeit werden.

Der Verein

Unsere Vorstandsmitglieder:

Viola Käumlen, Co-Präsidentin
Henri Gassler, Co-Präsident
Sibylla Kämpf, Mitglied des Vorstands
Martin Wegmüller, Mitglied des Vorstands
Pierino Avoledo, Mitglied des Vorstands

Wir konzentrieren uns darauf, das Projekt zu entwickeln und voranzutreiben. Wir werden ausserdem eine Projektgruppe aufstellen und unterstützen, die den Bau, die Einrichtung und den Betrieb eines neuen Palliativzentrums als Mehrgenerationenhaus plant und begleitet.

Aktiv-Mitgliedschaft
Wer sich für eine Aktivmitgliedschaft entscheidet, bekundet dadurch die finanzielle und ideelle Unterstützung des Vorhabens. Die Mitarbeit zur aktiven Durchsetzung konkreter Ziele auf dem Weg zum neuen Zentrum ist wünschenswert.

Passiv-Mitgliedschaft
Der Verein bietet die Möglichkeit der Passiv-Mitgliedschaft ohne Beitragspflicht an. Diese richtet sich vor allem an Stiftungen, Vereine und Gruppen, die auf dem Gebiet der medizinischen Versorgung tätig sind. Unterstützung dieser Mitglieder ist wichtig, um Vorschläge und Anregungen aller, die mit schwerkranken Menschen arbeiten, in das Projekt aufzunehmen.

Unterstützen

Die Finanzierung hat im Moment oberste Priorität. Auch die kleinsten Beiträge helfen weiter.

Wir sind dankbar für jede Mithilfe. Wenn Sie als Spender, Sponsor oder mit einem zinslosen Darlehen an der Umsetzung dieses Projektes teilnehmen möchten, dann kontaktieren Sie uns bitte und wir werden mit Ihnen ein Konzept ausarbeiten. Kein Betrag ist zu klein! Wir bieten Ihnen eine Plattform, wo Sie sich oder Ihre Firma einbringen können. Wenn Sie anonym bleiben wollen, ist uns das Verpflichtung und noch grösserer Ansporn.

Wir danken folgenden Unterstützern: